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Palmöl = krebserregend? Ein Faktencheck

  1. Die Stoffe, die im Verdacht stehen, krebserregend zu wirken (3-MCPD- und Glycidyl-Ester), können bei der Raffination, d.h. den Arbeitsschritt "Dämpfung" (= Erhitzung von Fetten/Ölen, um unerwünschte Geruchs- und Geschmacksstoffe zu entfernen) entstehen. Solche Fettschadstoffe können jedoch nicht nur bei der Verarbeitung von Palmöl, sondern auch bei der Raffination von Rapsöl, Sonnenblumenöl und anderen Ölen entstehen. Leider wird die Berichtserstattung nur auf Palmöl reduziert. 
  2. Entscheidend für das Entstehen dieser Schadstoffe ist, wie stark das ursprüngliche Öl/ Fett bei der Raffination erhitzt wird. Diese Problematik ist bei unseren Rohstofflieferanten seit langem bekannt und Sie können sicher sein, dass das Palmöl in unseren Produkten einwandfrei ist. 
  3. Beispielsweise kann eine Untersuchung von Stiftung Warentest genannt werden, welche regelmäßig Produktuntersuchungen auf Schadstoffe durchführt. Hierbei fiel eine Nuss-Nougat-Creme auf Sonnenblumenöl-Basis (d.h. palmöl-frei) durch. Es wurde ein zu hoher Gehalt der kritischen 3-MCPD- und Glycidyl-Ester gefunden (Link siehe unten) 
  4. Auch zu Hause beim Kochen/Braten können sich aufgrund zu starker Erhitzung des eingesetzten Fettes/Öles diese kritischen Stoffe bilden. 

Fazit: 
Palmöl ist also nicht von Natur aus krebserregend, sondern es kommt auf die Verarbeitung des Fettes/Öles an. 



https://www.test.de/Palmoel-Ist-das-Pflanzenfett-wirklich-krebserregend-5135271-0/

 

 

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